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Inu
Yasha entsprang
aus der Feder von Rumiko Takahashi, die zu den
erfolgreichsten Mangaka in Japan zählt. (Ranma
1/2, Maison Ikkoku, Urusei Yatsura, Mermaid Saga, diverse
Kurzgeschichten. Siehe
auch "Rumic World" auf dieser Seite)
Früher
beschäftigte sich Rumiko Takahashi mit Komödien, wie Maison
Ikkoku, oder Urusei Yatsura. Jedoch wollte sie
etwas gänzlich neues schaffen und begann ihre vierte
Hauptreihe: Inu Yasha, Sengoku o Togi Zoshi.
Inu Yasha war etwas vollkommen anderes, als ihre anderen
Arbeiten. Die Story war düster und ernst. Sie war genauso
dunkel und gewaltsam wie die von Mermaid Saga.
Die Story ist aufgrund der Brutalität wohl eher für
Teenager ab 15 geeignet. Leben und Tod sind allgemeine
Elemente in Inu Yasha und es scheint oft so, als hingen
die Leben der Charaktere an einem seidenen Faden. Inu
Yasha ist auch der erste Manga von Takahashi, in welchem
sie ihren bisher schlimmsten Bösewicht zum Leben erweckt:
Naraku.
Im Jahr 2000 hatte Inu Yasha Premiere im
japanischen Fernsehen und endete dort am
13. September 2004 mit einer Summe von 167
Folgen. Inu Yasha war ausserdem eins der
erfolgreichsten Anime im japanischen Fernsehen.
Seit Oktober 03 läuft Inu Yasha auch im dt.
Fernsehen.
Die letzte Staffel wird im
Juni auf RTL2 wiederholt. |
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| Inhalt |


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Kagome
ist
kein aussergewöhnliches Mädchen, sie lebt mit ihrer
Mutter, ihrem jüngeren Bruder Souta und ihrem Opa auf
einem Familienschrein in Tokyo
und besucht die 9.te Klasse. Ihr Leben verändert
sich schlagartig, als sie an ihrem 15.ten
Geburtstag von einem Youkai (Dämon) in den alten
Holzbrunnen auf dem Schrein gezogen wird und 500 Jahre zurück
reist, in die feudale Zeit Japans (~1500 Jhd). Dort
befreit sie den Halbdämon, Inu Yasha, der mit
einem magischen Pfeil an den Zeitbaum Goshinboku gebannt
wurde, aus seinem 50jährigen Schlaf.
Es ist kein Zufall, dass Kagome in diese Welt gelingt und
Inu Yasha trifft, es ist ihr Schicksal: Kagome trägt ein
magisches Juwel in ihrem Körper, Shikon no Tama,
das Juwel der vier Seelen. Das Shikon no Tama
verleiht seinem Besitzer große Macht. Inu Yasha ist
scharf auf ihn, da er mit diesem zu einem Volldämon
werden kann. Ebenso hätte er auch die Wahl, seine dämonische
Seite ganz abzulegen und ein ganzer Mensch zu werden.
In den ersten Folgen zerspringt das Shikon no Tama
durch ein Missgeschick in viele kleine Splitter und wird
in alle Himmelsrichtungen verstreut. Inu Yasha und Kagome
schließen sich zusammen, um die Splitter zu suchen und
das Juwel wieder herzustellen.
Und wer weiss, vielleicht überlegt es sich Inu Yasha ja
noch einmal und wird am Ende doch zum Menschen?
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